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Aus- und Weiterbildung während der Coronakrise

Wie sich die Pandemie auf das Berufsbildungszentrum und den Ausbildungsablauf auswirkt, stellen wir hier zusammen. Nutzen Sie bitte auch den direkten Draht zu Ihren Ansprechpartnern.

Auch wenn sich die Lage allmählich normalisiert, legen wir immer noch großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln beim Besuch unseres Berufsbildungszentrums. Welche Regeln aktuell gelten, stellen wir hier für Sie zusammen.

Es ist unser gemeinsames Ziel, dass Sie sicher, gesund und in der vorgesehenen Zeit Ihren Kurs erfolgreich zum Abschluss bringen können.

Wir appellieren an alle: Halten Sie sich bitte weiter an die vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln!

Alle aktuellen Informationen stellen wir umgehend auf unsere Webseite und auf unseren Social Media Kanälen (Facebook und Instagram). Bitte informieren Sie sich.

Corona-Schnelltesteinrichtungen vor Ort

Wer einen Corona-Schnelltest-Bescheinigung braucht, kann sich an eine Arztpraxis, eine Apotheke oder an ein vom Gesundheitsamt beauftragtes Bürger-Schnelltestzentrum wenden. 

Arztpraxen, die testen, sind hier zu finden.
Hinweis: In der Suchmaske muss unter „Besonderheiten“ das Wort „Corona-Schnelltests" eingegeben werden.

Apotheken, die Schnelltests anbieten sind hier aufgelistet.

Bürger-Schnelltestzentren sind unter folgenden Links zu finden:

Coronavirus-Testverordnung

Mit dem Inkrafttreten der neuen Corona-Testverordnung am 30. Juni 2022 werden Corona-Schnelltests - mit wenigen Ausnahmen - kostenpflichtig.
 

Wer hat Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest?

  • Besucher und Patienten von Pflege- und medizinischen Einrichtungen
  • Pflegende Angehörige
  • Kinder unter 5 Jahren
  • Schwangere, die sich im ersten Drittel der Schwangerschaft befinden
  • Chronisch Kranke, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können
  • Personen, die sich aufgrund einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion in Isolation befinden und sich freitesten lassen wollen
  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten
  • Leistungsberechtigte, die nach § 29 SGB IX („Persönliches Budget“) Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind

Wer hat Anspruch auf einen Bürgertest gegen 3 Euro Eigenbeteiligung?

  • Bürger und Bürgerinnen vor Risikoexposition: zum Beispiel vor Besuchen von Innenraumveranstaltungen, Konzerten, Theater etc.
  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)
  • für den Fall, dass die Corona-Warn-App eine rote Kachel zeigt

Hinweise für ÜLU-Teilnehmer

Zum Schutz der Auszubildenden und zum Schutz der Ausbilder/innen bitten wir Sie den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen einzuhalten. Dies gilt während Ihres gesamten Aufenthalts auf dem Gelände der Handwerkskammer – auch in den Pausen!

Generell besteht während des Aufenthalts in den Gebäuden der Handwerkskammer für Ostfriesland die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die entsprechenden Schutzmasken werden Ihnen vom Berufsbildungszentrum zur Verfügung gestellt.

Traute Köster
Sachbearbeiterin für Überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen

Telefon 04941 1797-42
t.koester@hwk-aurich.de

  1. Sollten Sie vor Lehrgangsbeginn bei sich selbst allgemeine Krankheitszeichen (Fieber, Husten, Halskratzen, Gliederschmerzen oder Durchfall) feststellen, haben Sie unter allen Umständen dem ÜLU-Lehrgang fernzubleiben, um ein potentielles Ansteckungsrisiko zu minimieren.
     
  2. Sollten Sie aufgrund gesundheitlicher Bedenken kurzfristig nicht an dem ÜLU-Lehrgang teilnehmen können, melden Sie sich bitte vor Lehrgangsbeginn ab. Sie können dann an einem anderen Termin teilnehmen.
     
  3. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln: Hände richtig und regelmäßig waschen! Hände möglichst aus dem Gesicht fernhalten. Niesen oder Husten Sie wenn nötig in die Armbeuge.
     
  4. Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zueinander! Dies gilt während Ihres gesamten Aufenthalts auf dem Gelände der Handwerkskammer für Ostfriesland – auch in den Pausen!
     
  5. Generell besteht während des Aufenthalts in den Gebäuden der Handwerkskammer für Ostfriesland die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. In Unterrichts- und Seminarräumen, in denen der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann, kann auf das Tragen einer MNB verzichtet werden. Es wird jedoch auch hier dringend empfohlen, eine MNB zu tragen. Betreten und verlassen Sie den Raum nur einzeln und mit entsprechender Mund-Nasen-Bedeckung (MNB). Belegen Sie bitte immer denselben Platz und suchen diesen sofort nach Ihrem Eintreffen auf. Die Sitzordnung wird zur Nachvollziehbarkeit aufbewahrt.
     
  6. In den Werkstätten, in denen der Abstand von 1,5 Meter nicht uneingeschränkt eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. Die entsprechenden Schutzmasken werden Ihnen vom Berufsbildungszentrum zur Verfügung gestellt
     
  7. Hand-Desinfektionsmittel wird Ihnen durch Ihren Lehrgangsleiter zur Verfügung gestellt.

Hinweise für Teilnehmer an Meistervorbereitungslehrgängen und Lehrgängen der Erwachsenenbildung

Damit unsere Lehrgangsteilnehmer/innen in den Meistervorbereitungslehrgängen und den Lehrgängen der Erwachsenenbildung im Berufsbildungszentrum, sowie die Ausbilder/innen der Handwerkskammer für Ostfriesland bestmöglich geschützt sind bitten wir Sie unsere Verhaltenshinweise zu beachten.

Generell besteht während des Aufenthalts in den Gebäuden der Handwerkskammer für Ostfriesland die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Außerdem möchten wir Sie bitten, den Mindestabastand von 1,5 m einzuhalten! Dies gilt während Ihres gesamten Aufenthalts auf dem Gelände der Handwerkskammer – auch in den Pausen!

Brigitte Suhr

Telefon 04941 1797-50
b.suhr@hwk-aurich.de

  1. Sollten Sie vor Lehrgangsbeginn bei sich selbst allgemeine Krankheitszeichen (Fieber, Husten, Halskratzen, Gliederschmerzen oder Durchfall) feststellen, haben Sie unter allen Umständen dem Lehrgang fernzubleiben, um ein potentielles Ansteckungsrisiko weiter zu minimieren.
     
  2. Sollten Sie sich zu einer Risikogruppe zählen, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt, ob Ihre Teilnahme unbedenklich möglich ist. Sollten Sie aufgrund gesundheitlicher Bedenken nicht an dem Lehrgang teilnehmen können, melden Sie sich bitte vor Lehrgangsbeginn ab.
     
  3. Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zueinander! Dies gilt während Ihres gesamten Aufenthalts auf dem Gelände der Handwerkskammer für Ostfriesland – auch in den Pausen!
     
  4. Generell besteht während des Aufenthalts in den Gebäuden der Handwerkskammer für Ostfriesland die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. In Unterrichts- und Seminarräumen, in denen der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann, kann auf das Tragen einer MNB verzichtet werden. Es wird jedoch auch hier dringend empfohlen, eine MNB zu tragen. Bitte bringen Sie die entsprechende Schutzausrüstung mit.
     
  5. Belegen Sie bitte an jedem Unterrichtstermin denselben Platz und suchen diesen sofort nach Ihrem Eintreffen auf. Die Sitzordnung wird zur Nachvollziehbarkeit aufbewahrt.
     
  6. In den Werkstätten, in denen der Abstand von 1,5 Meter nicht uneingeschränkt eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. Bitte bringen Sie die entsprechende Schutzausrüstung mit.
     
  7. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln: Hände richtig und regelmäßig waschen! Hände möglichst aus dem Gesicht fernhalten. Niesen oder Husten Sie wenn nötig in die Armbeuge.
     
  8. Hand-Desinfektionsmittel steht für Sie in den Haupteingängen der einzelnen Gebäude bereit.

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ ist zum 1. Januar 2022 verlängert worden. Anträge sind nun bis zum 15. Mai 2022 möglich.

Die Coronakrise soll nicht zu einer Krise für die berufliche Zukunft junger Menschen werden. Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher ausbildende Betriebe, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben.

Ziel des Bundesprogrammes ist es, dass Auszubildende auch bei pandemiebedingten wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihres Betriebs ihre Ausbildung fortsetzen und erfolgreich abschließen können.

Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können seit Anfang August 2020 folgendes beantragen:

  • Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus
    Die Ausbildungsprämie (plus) unterstützt Betriebe, die trotz der Corona-Krise die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze halten oder sogar erhöhen.
     
  • Zuschuss zur Vermeidung von Kurzarbeit
    Der Zuschuss ist eine finanzielle Unterstützung für Betriebe, die Kurzarbeit bei ihren Auszubildenden vermeiden.
     
  • Übernahmeprämie
    Übernimmt Ihr Betrieb Auszubildende aus einem insolventen oder pandemiebeeinträchtigten Betrieb, können Sie eine Förderung erhalten.

 

Trotz fortdauernder Pandemie waren mehrere Fördertatbestände der ersten Förderrichtlinie zum Bundesprogramm jedoch bis zum Jahresende 2021 befristet. Mit Wirkung zum 1. Januar 2022 wurde das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ verlängert. Anträge sind über die Bundesagentur für Arbeit noch bis zum 15. Mai 2022 möglich.

Einstellen von Insolvenzauszubildenden

Wenn der Ausbildungsbetrieb eines Auszubildenden aufgrund der Coronakrise Insolvenz beantragen muss und der Auszubildende dadurch seinen Ausbildungsplatz verliert, dann kann der neuaufnehmende Ausbildungsbetrieb gemäß den Förderrichtlinien des Bundesprogrammes „Ausbildungsplätze sichern“ Zuschüsse für die Fortführung der Ausbildung beantragen.

Alle Informationen rund um die Antragstellung finden Sie auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit.

Dieter Friedrichs
Ausbildungsberater

Telefon 04941 1797-58
d.friedrichs@hwk-aurich.de

Ausbildungsablauf

Pragmatische Vereinbarungen sind – sofern möglich – zu finden, um Ausbildungsverhältnisse zu halten. Für handwerkliche Ausbildungsberufe ist eine Ausbildung im Homeoffice nur für kürzere Zeiträume denkbar, da die praktische Ausübung von handwerklichen Tätigkeiten im Mittelpunkt der Ausbildung steht.

Der Ausbildende hat gemäß der in § 14 Absatz 1 Nr. 5 BBiG festgelegten Fürsorgepflicht dafür zu sorgen, dass Auszubildende gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschützt werden. Im Fall einer möglichen Gesundheitsgefährdung des Auszubildenden – insbesondere bei einer nachweislich Corona-relevanten Vorerkrankung (vgl. Bestimmung der Risikogruppen gemäß Robert-Koch-Institut) – sollten individuelle Lösungen gefunden werden. Stellt der Ausbildende den Auszubildenden frei, hat er die Ausbildungsvergütung gemäß § 19 Absatz 1 Nr. 2b BBiG weiterzuzahlen.

Bisher sind solche Quarantänebestimmungen innerhalb Deutschlands nicht bekannt. Aber auch unabhängig davon sollte der Ausbildende mit Blick auf die ihm obliegende Fürsorgepflicht gemäß § 14 Absatz 1 Nr. 5 BBiG das Gefährdungsrisiko für den Auszubildenden möglichst gering halten und ihn nicht auf einer Baustelle in einem so genannten Corona-Risikogebiet einsetzen.

Die Ausbildung muss so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Dies ist u. U. für eine kürzere Zeit auch ohne Öffnung des Betriebes für Kunden möglich (Einzelfallbeurteilung). Ist die Ausbildung nicht mehr möglich, muss die Ausbildung ggf. ausfallen. In diesem Fall besteht die Pflicht zur Fortzahlung der Vergütung nach § 19 Absatz 1 Nr. 2a BBiG.

Nach derzeitigem Recht kann nach sechs Wochen, nachdem Kurzarbeit eingeführt worden bzw. die Ausbildung entfallen ist, ein Anspruch auf Zahlung von Kurzarbeitergeld für Auszubildende entstehen, siehe auch Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld. Abweichend von der gesetzlichen Mindestdauer können Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge längere Zahlungsfristen vorsehen.

Es kann überdies ein Recht zur außerordentlichen Kündigung durch den Betrieb entstehen, z. B. wenn eine Betriebsaufgabe geplant ist.

Ausfall des Berufsschulunterrichts

Der Freistellungstatbestand aus § 15 Absatz 1 Nr. 1 BBiG ist in der aktuellen Situation von längerfristig geschlossenen Berufsschulen nicht mehr ohne Weiteres gegeben. Auszubildende in dualen Berufsausbildungsverhältnissen sind im Falle von Berufsschulschließungen grundsätzlich verpflichtet, sich mit dem Betrieb abzustimmen, wie die Ausbildung ohne Präsenzunterricht in der Schule fortgeführt werden soll.

Ausbildungsbetriebe müssen dabei die Arrangements berücksichtigen, die Berufsschulen ggfs. getroffen haben, um Auszubildende aus der Distanz zu unterrichten (z. B. mit digitalen Lernplattformen oder durch häusliche Lernaufträge). Sofern ein entsprechendes didaktisches Lernarrangement besteht, kann dies als Berufsschulunterricht gesehen werden. Eine Teilnahme daran ist von den Betrieben zu ermöglichen. Es sollte deshalb eine angemessene Zeit für die Erfüllung der schulischen Lernaufträge entweder im Betrieb oder im häuslichen Umfeld zur Verfügung stehen.

Zur Thematik „Lernen zu Hause“ befasst sich die Regelung unter Nr. 3 :

Nein, die Prüfungsanforderungen sind in den Ausbildungsordnungen beschrieben und können nicht verändert werden. Besteht nach mehrwöchigem Unterrichtsausfall die Sorge, dass das Ausbildungsziel nicht erreicht wird, kann ein Antrag auf Verlängerung der Ausbildung nach § 27 c Absatz 2 HwO / § 8 Absatz 2 BBiG gestellt werden.

Einstiegsqualifizierung (EQ)

Nein. Mindestdauer bedeutet nur, dass der Vertrag bei Abschluss keine kürzere Dauer haben darf. Wenn dieser dann unplanmäßig früher endet, fällt damit der Anspruch nicht rückwirkend weg.

Eine Fortsetzung der EQ nach „Pause“ wegen Corona ist möglich. Es sei denn, der EQ-Vertrag wird – etwa durch Kündigung – beendet: Ein neuer EQ-Vertrag im selben Betrieb könnte dann nicht gefördert werden. (§ 54a Absatz 5 Satz 1 SGB III). Daher sollte sehr sorgfältig überlegt werden, ob ein Vertrag beendet oder nur „pausiert“ werden soll.

Die Bundesagentur für Arbeit kann die Praktikumsvergütung nur solange erstatten, wie der Betrieb diese zahlt bzw. zahlen muss. Eine Zahlung über das ursprünglich vorgesehene Ende des EQ-Vertrages hinaus (max. ein Jahr) kommt nicht in Betracht.

Die Handwerkskammer wird bei der Zertifizierung eine großzügige Handhabung an den Tag legen. Die tatsächliche Dauer der EQ sollte in jedem Fall im Zertifikat angegeben werden.

Ausbildungsbegleitende Hilfen

Die Träger sollten darauf gezielt angesprochen und um Kontaktaufnahme auch zu Berufsschulen und überbetrieblichen Bildungsstätten aufgefordert werden.

Die Präsenzpflicht kann, soweit Verlautbarungen der Bundesagentur für Arbeit bekannt sind, nach folgenden Maßgaben durch Distanzlernen ersetzt werden:

Das Online-Angebot muss zielgruppengerecht und im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten datenschutzkonform sein und den Maßnahmeinhalt im Wesentlichen abdecken können. Neben notwendiger Nachholung und Komprimierung von Maßnahmeinhalten können alternative, insbesondere digitale Lernformen wie beispielsweise e-Learning, Videotelefonie, virtuelles Klassenzimmer herangezogen werden, um den Teilnehmenden eine ortsunabhängige Kommunikation und Lernmöglichkeit bieten zu können. Sofern Bildungs- bzw. Maßnahmeträgern hierfür digitale Möglichkeiten zur Verfügung stehen, sollten diese abfragen, ob Teilnehmende zu Hause über einen Internetzugang bzw. über die notwendige technische Ausstattung verfügen.

Ansprechpartner Ausbildung

Dieter Friedrichs
Ausbildungsberater

Telefon 04941 1797-58
d.friedrichs@hwk-aurich.de

Annika Ennen
Lehrlingsrolle

Telefon 04941 1797-72
a.ennen@hwk-aurich.de