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Innovation und Technologie

Der Einsatz neuer Techniken und die Entwicklung innovativer Dienstleistungen und Produkte sichern und erschließen gerade kleineren und mittleren Unternehmen zukünftige Märkte. Wer technische Entwicklungen konsequent für sich nutzt, schafft die Basis um langfristig am Markt erfolgreich zu sein. Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung innovativer Ideen, wichtige Kontakte herzustellen oder sagen Ihnen, wer die richtigen Ansprechpartner sind.

Technologietransfer im Handwerk

Innovations- und Technologieberatung umfasst ein breites Spektrum. Mitgliedsbetriebe können unsere Hilfe bei Fragen zu folgenden Themen in Anspruch nehmen.

  • Technologietransfer
  • Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte
  • Informationsbeschaffung
  • Patente, gewerbliche Schutzrechte
  • CE-Kennzeichnung
  • Förderprogramme
  • Vermarktung neuer Produkte/Verfahren
  • Zulieferwesen
  • Zusammenarbeit mit Hochschulen
  • Messebeteiligung
  • Arbeitsschutzmanagment

Das bundesweite Technologie-Transfer-Netzwerk des Handwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und durch das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik wissenschaftlich begleitet.

Uwe Preschel

Telefon 04941 1797-61
Telefax 04941 1797-40
u.preschel@hwk-aurich.de

Verbessern Sie Ihre Marktchancen durch Innovationsförderung

Das Programm „Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk“ unterstützt niedersachsenweit die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Handwerksbetrieben. 

Es stärkt das nachhaltige Wachstum für Ihren Betrieb, verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Mit dieser Förderung können technische und wirtschaftliche Risiken reduziert werden, um verbesserte oder neue Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie neue betriebliche Ablauf- und Organisationsformen zu entwickeln. Falls Sie in der nächsten Zeit eine Investition in Ihrem Betrieb planen oder an einer Neuentwicklung arbeiten, besprechen Sie Ihr Vorhaben bitte rechtzeitig mit Ihrer Handwerkskammer.

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Gefördert werden beispielsweise Innovationen zur Verbesserung hergestellter Güter oder Dienstleistungen oder auch eigene Entwicklungsarbeiten zur Anpassung bestehender Erzeugnisse oder Fertigungsverfahren auf einen anderen Anwendungsbereich. Dabei erfolgt die Förderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung bis zu einem Fördersatz von 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben; maximal 100.000 Euro.

Für Leistungen zur Markteinführung können maximal 50.000 Euro als zuwendungsfähige Ausgaben berücksichtigt werden. Dazu gehören dann unter anderem die Anmeldung und Validierung von Patenten und gewerblichen Schutzrechten.

Sie planen eine Investition? Dann kontaktieren Sie gleich Ihren Ansprechpartner der Handwerkskammer für Innovation und Technologie (BIT).

Technische Normen im Handwerk


Das Suchportal gibt einen Überblick über technische Normen, die für Handwerksberufe relevant sind.

Entstanden ist es in Kooperation des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN).

Normenportal

Dieses Internetportal gibt einen Überblick über technische Normen, die für Handwerksberufe relevant sind.  Entstanden ist es in Kooperation des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN). Aufbau und Inhalt des Normenportals sind gezielt an den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Handwerksunternehmen ausgerichtet.

Bequem können Nutzer aus dem Handwerk eine Normenrecherche nach Gewerken durchführen. Die Suchergebnisse sind auf Normen beschränkt, die für den Wirtschaftsbereich Handwerk und für einzelne Branchen relevant sind. Mit Hilfe der vielfältigen Recherchemöglichkeiten können bibliographische Daten zu Normen mit Inhaltsverzeichnis und kurzem Einführungshinweis eingesehen werden.

Über den reinen Dokumentennachweis hinaus bietet das Normenportal für das Handwerk Informationen zu relevanten Fachthemen und Links mit weiterführenden Informationen, etwa zu Arbeitsschutznormen. Benötigte Normen können über den Beuth-Verlag des DIN online bestellt oder im Download bezogen werden.

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Die Handwerkskammer für Ostfriesland ist Transferpartner vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH). Das KDH ist ein Verbundprojekt und Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – digitale Produktions- und Arbeitsprozesse. Es unterstützt den handwerklichen Mittelstand bei der Erschließung technischer und wirtschaftlicher Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Zum Abbau von Informationsdefiziten stellt das Kompetenzzentrum den Entscheidungsträgern und Experten des Handwerks praxisnahe Informations-, Qualifikations- und Unterstützungsangebote bereit.

Entwickelt und illustriert werden die Angebote in vier sogenannten Schaufenstern. Dies sind das Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik (BFE) Oldenburg sowie die Handwerkskammern in Koblenz, Dresden und Oberfranken. Die Schaufenster dienen als Lern- und Teststandorte, um Pilotvorhaben für das Handwerk sichtbar zu machen und in die Breite zu tragen.

Uwe Preschel

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Telefax 04941 1797-40
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Förderprogramm "go-digital"

Seit dem 06.10.2017 können für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten Projektanträge für das Förderprogramm „go-digital“ gestellt werden.
Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe
bei der eigenen Digitalisierung in den Bereichen „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale
Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Wir informierten hierzu ausführlich im ZDHRundschreiben vom 20.07.2017 – Neues Förderprogramm „go-digital“.
In der ersten Phase von „go-digital“ haben interessierte Beratungsunternehmen eine
Autorisierung beantragt. Die ersten 200 Beratungsunternehmen sind inzwischen autorisiert.
Damit beginnt die zweite Programmphase. Unternehmen können sich nun auf
www.bmwi-go-digital.de das für sie passende Beratungsunternehmen auswählen, um
sich unternehmensspezifisch beraten zu lassen. Dabei übernehmen die Beratungsunternehmen die komplette administrative Projektabwicklung von Antragstellung bis hin zur Berichterstattung.

Uwe Preschel

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